Licht am Ende des Tunnels

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Nürnberg, 15:39 – Wann wird denn ein Licht am Ende des Tunnels sichtbar? Ich habe hier schon einmal über die Finanzkrise geschrieben:

Wann endet die Finanzkrise?

Dies war zu einem Zeitpunkt formuliert, wo es nicht sicher war, ob vielleicht die Leute gleich schlangestehend an den Bankschaltern ihr Erspartes einsammeln würden, kurz bevor sich unsere  Kanzlerin dazu bequemte, eine Garantie für private Guthaben auszusprechen. Man hat als Astrologe auch Verantwortung; ich gehöre nicht zu denen, die Panik schüren. Ich bin sogar soweit gegangen, die Finanzkrise als Glück zu bezeichnen.

Nun hat Obama zum Fische-Neumond („… ob er wohl von Astrologen beraten wird?“, fragte eine Klientin; seiner Frau Michele wäre zuzutrauen,  daß sie sich mit Nancy Reagan bespricht, zumal er ja da vor der Wahl einen dummen Scherz wieder gut zu machen hat, bald darauf war auch die genaue Geburtszeit Obamas im Umlauf!) gegenüber beiden Kammern des Parlaments dermaßen mitreißend gesprochen, dass sogar mein überaus Obama-skeptischer Vater, die ganze Nacht wachend, um das zu hören, voller Begeisterung ausrief: „Der ist ja noch viel besser, als  Kennedy!“

Im Sinne meiner Vorausschau wußten wir zum 3. Dezember 2008 (kurz vorher Venus, Jupiter und Mond im Sextil, bzw. Trigon zu Uranus-Saturn), dass es beschlossene Sache war: die Staaten würden weltweit für die selbstverschuldet einbrechenden Kreditinstitute, Mega-Firmen, Versicherungen in die Bresche springen müssen, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt.

Nun geht´s aber weiter, und man erwartet zu Recht von den Astrologen einen Ausblick, wenn schon die Börse laut FAZ „reine Psychologie“ ist, und die Ökonomen ihren Scherbenhaufen bislang nicht ordnen können.

Die Faktoren, die uns diese Zeitenwende gebracht haben, zeigen eine geradezu triumphale Bestätigung der Astrologie:

1. Zeichenwechel von Pluto in den Steinbock. Der just zum „Zwergplaneten“ und doch auch Namensgeber der „Plutoiden“ degradiert wurde und zugleich befördert … (Planeten, Pluto und die Plutoiden) … erweist sich erstaunlich wirkmächtig, und er hat ein neues Bühnenbild im Welttheater aufgerollt: daher kann man sagen, wir werden die Folgen dieses Spektakels bis 2024 spüren. Ausgelöst worden ist die Krise bekanntlich durch 70 000 Milliarden US$ (kein Schreibfehler! Quelle NZZ) Investitionskapital auf dem Globus, welches auf der Suche nach immer prächtigeren Kapitalanlagen war/ist, bis man in den USA sich bereit erklärte, z.B. einen 500 ooo $ Kredit auf Treu und Glauben zu gewähren (Quelle: NZZ), während es mir hier – trotz festem Job – nicht einmal möglich war, einen winzigen, aber zinshungrigen Dispo-Kredit in einen langfristigen, billigeren umzutauschen. Dennoch wurde auch in Nürnberg aus dem Fußballstadion die „easy-credit“-Arena: – na fein.

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Fotos Markus Termin ©

2. Die Opposition von Saturn und Uranus zwischen den Fischen und der Jungfrau. Ebenso exakt, wie der Wahltag in den USA am 04. November 2008 auf diese erste Opposition gefallen ist, läßt sich auch das Wesen dieser Umwälzung mit dem Fortschreiten derselben beschreiben. Die beiden Giganten haben insgesamt fünf Oppositionen (04.11.08 – 05.02.09 – 15.09.09 – 27.04.10 – 26.07.10). Die letzte dieser Oppositionen sei hier nochmal abgebildet (bitte anklicken und vergrößern):

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Wie wir sehen, ist zu diesem Zeitpunkt nächstes Jahr nicht mehr der Ausgleich oder Machtkampf  zwischen den Fischen und der Jungfrau das beherrschende Thema, sondern zwischen Waage, wo Saturn dann steht, und Widder, in das Uranus gewandert ist. Saturn ist in der Waage kardinal und erhöht, Uranus wird im Widder gleich zu Beginn durch Jupiter verstärkt, und all das findet im Quadrat zu Pluto statt. Wenn dann am 30.07.2010 Mars mit Saturn eine Konjunktion hat, wird es durchaus schwierig. Ein mächtiger Schlussakkord dieser Oppositionsreihe! Das Thema lautet dann: Gerechtigkeit (Saturn in Waage) gegen den Aufbruch (Uranus im Widder) in die Freiheit. Es werden diejenigen Kräfte, die zur Zeit den Warenfluss saturnin hemmen  und verstopfen (Saturn in der praktischen Jungfrau, das sind die Milliarden, die heut festsitzen, weil Krösus alias Onkel Dagobert sich weigert, zu investieren) ihren Sinn für Wahrheit und Gerechtigkeit entdeckt haben (fair trade?), und umgekehrt wird Uranus, der im Grenzenlosen Fische-Zeichen seine Revolution suchte, nun zur Tat drängen  (nach dem Zusammenbruch des Kommunismus die Renaissance als Vorbereitung für Neptun in den Fischen) alles jedoch gebremst durch den kardinal stehenden Pluto, Recht und Ordnung.

Bis dahin jedoch haben wir mehrere Saturn-Pluto Quadrate zu überwinden, denn Saturn schaut am 15.11.09 schon mal in die Waage, bildet dort ein Quadrat zu Saturn, welches er dann am 31.01.10 und am 21.08.10 wiederholt. Dies ein Ausschnitt dessen, was astrologisch den Umbau begleitet. Wer nun bedenkt, dass folglich nahezu alle Elemente – bis auf den Krebs – kardinal herausgefordert werden – Erde (Steinbock), Feuer (Widder), Luft (Waage); also Dinglichkeit (Steinbock), Wollen und Tat (Widder) und Geist (Waage) mitmischen, kann sich ausrechnen, wie tiefgreifend die Veränderungen sind, die uns erwarten.

Nun habe ich viel erzählt, aber doch wenig gesagt. Denn eigentlich will man ja wissen: was denn, konkret, kommt auf uns zu? Lasst uns dazu ein Beispiel betrachten, und je mehr davon realisiert wird, desto besser:

Nehmen wir an, die Bundesregierung könnte sich dazu durchringen, endlich zwei oder drei sinnvolle Dinge zu tun, anstatt der Entwicklung beständig hinterherzulaufen, als da wären:

1. Jede Bank und jede Firma, die Staatshilfen in Anspruch nimmt, gehört ab sofort den Bürgern.

2. Die Kfz-Steuer wird auf CO2-Verbrauch umgestellt und jeder Bürger bekommt ein Fahrrad geschenkt.

3. Vermögen über 10 Millionen Euro kann nur dann im Besitz der Eigentümer bleiben, wenn diese bereit sind, das Geld zu investieren und so dem Kreislauf zuzuführen, der andere ohne Spekulation ernährt. Damit die 5000 Milliarden € (Quelle TAZ, kein Schreibfehler) an Kapital im Privatbesitz in Deutschland automatisch als Konjunkturprogramm wirken.

4. Harz IV wird gegen ein Bürgergeld ausgetauscht, der Druck vom Arbeitsmarkt genommen; stattdessen können die Menschen wählen, ob sie arbeiten wollen und im Luxus leben, oder nicht.

5. Öffentliche Verkehrsmittel werden kostenfrei gestellt.

Nehmen wir an, die Bundesregierung könnte sich zu diesem Bündel an Maßnahmen entschließen, was natürlich utopisch ist, so würden wir all die astrologischen Aspekte selbst in die Hand nehmen, und hätten wirklich weiter wenig zu befürchten, außer, dass uns der Himmel auf den Kopf falle:

Ein Asteroid hat die Erde heute knapp verfehlt

Leider ist dem nicht so (im Falle des Asteroiden Gott sei Dank). Es gilt aber doch: wem es gelingt, selbst im Sinne des notwendigen Wandels sein eigenes Leben umzugestalten, den trifft die Macht dieser Krise (und immer belasten sie unser Leben mit irgendeiner blöden Gier- Sicherheits- Terror- Lebensmittel- Chemie- Doping- oder sonstigen Krise) nicht so sehr.  Denn wo der Absatz von Autos stagniert, mag der von solarangetriebenen Zwei-Personen-Zeppelinen in ungeahnte Höhen steigen.

Also, summa summarum: „Wie lange geht alles?“

Der Hardware-Umbau bis Mitte/Ende 2010, der Software-Umbau bis 2024

Warum ist die Krise ein Glück?

Weil wir nur so den notwendigen „Umbau“ der Welt hinbekommen von einer verschwenderischen Raubbau-Welt zu einer verantwortungsvollen Raumschiff-Erde Gesellschaft, die dann gerne mit vereinten Kräften ihr zerstörerisches Atomraketenpotential gegen Killer-Asteroiden wenden kann und muß. Dann bekommen auch unsere Naturwissenschaftler ein sinnvolles Betätigungsfeld, das sie sich so sehr herbeisehnen.

9 Responses

  1. Ach wie schön, dann kann ich ja gleich die Leute zu Dir weiterleiten! Danke für die Recherche etc., ich werde wahrscheinlich noch heute einen Blogpost unter http://www.astro-becker.blogspot.com machen, in dem ich auf diesen Artikel verweise. Toll!

  2. Danke für die Recherche, da kann ich mich meinem Vorkommentator nur anschließen! ;)
    Was mir bei der letzten Opposition von Saturn und Uranus noch aufgefallen ist: sinnigerweise fällt die Mondknotenachse auf Krebs (unterer/ Südknoten) und Steinbock (oberer/ Nordknoten) und läuft vom 7. in 1. Haus – was ich deuten würde als „weg vom Rockzipfel – hin zu Eigenverantwortung!“, was das Thema nochmal unterstreicht!

    Zudem möchte ich noch anmerken, daß ich den Blog sehr schön und vielfältig finde, so daß ich ihn immer gern verfolge…;)
    Herzliche Grüße,
    Irene Dietrich

  3. [...] stehen wir mit der Saturn-Uranus-Opposition, die mein Kollege Markus Termin in seinem Blog näher beleuchtet, auch im Spannungsfeld von [...]

  4. Hallo Markus,

    Licht am Ende des Tunnels.

    Dieses Sinnbild reizt immer zum Nachdenken. Was ist es wirklich was man dort sieht? Ein Licht, das einem den Weg aus der „Röhre“ weist, oder ist es der vielzitierte Zug, der einem entgegenkommt? Oder ist es vielleicht ein Licht im Tunnel? Ein Feuer vielleicht? Die letzten beiden Möglichkeiten deuten eher darauf hin, dass nach einem kurzen Hoffen Entwicklungen folgen, die auch noch überwunden werden müssen.

    Lassen wir dem „Hardware-Umbau“ doch etwas mehr Zeit. Denn die reine Betrachtung der Oppositionen von Saturn und Uranus „beleuchtet“ nur einen Teil des Weges. Der von Dir beschriebene „Schlussakkord“ der Oppositionsreihe am 30.07.2010 ist meines Erachtens nur ein Akkord der Progression (unter einer Progression versteht man in der Musik eine beliebige Abfolge von Akkorden). Die Herausforderungen, die zunächst durch die Oppositionen der beiden Planeten angezeigt werden, werden noch deutlich länger durch eine weitere Konstellationsreihe angezeigt.

    Bei der von angezeigt und kommentierten letzten Opposition schreibst Du: „Uranus wird im Widder gleich zu Beginn durch Jupiter verstärkt, und all das findet im Quadrat zu Pluto statt.“ Das stimmt, und hier liegt auch die Brisanz. Bei dieser letzten Opposition erreicht nur der Jupiter ein Quadrat zum Pluto. Das erste exakte Quadrat des Uranus zum Pluto sehen wir am 24.06.2012. Dies ist der Beginn einer Serie von Quadraten zwischen Uranus und Pluto, die am 17.03.2015 enden wird. Das 7te Quadrat wird das letzte dieser Serie sein. Durch den langsamen Lauf dieser beiden Gestirne bedingt, finden alle Quadrate mit einem Uranus im Widder und einem Pluto im Steinbock statt. Der Saturn kommt also über den Pluto ins Spiel.
    Ob der Uranus im Widder mit „Aufbruch in die Freiheit“ übersetzt werden kann, wage ich zu bezweifeln. Ich sehe hier einen energischen(Widder) Wandel(Uranus) der in Konflikt zur Macht(Pluto) des Staates(Saturn) steht.

    Den Schlussakkord können wir meines Erachtens also erst im März 2015 erwarten. Da sehe ich allerdings nicht unbedingt den 17.03. als das interessantste Datum an, sondern den 11.03.

    Ich zitiere aus Deinem Artikel „Der 11. März …“(März 11, 2009 at 7:41)
    „Es gibt Tage, die unabhängig von ihrer Konstellation ins kollektive Schicksal sich eingraben. Diese Tage – die Tierkreisgrade des Sonnenstands, hier also 21° Fische, gehören in Wolfgang Döbereiners Astrologie zum festen Bestand der Deutung. Der 9. November ist so ein Tag und – negativ – der 11. März“

    Schauen wir uns den 11.03.2015 an, sehen wir, dass nicht nur die Sonne 21° Fische erreicht. Der Mars läuft an diesem Tage über den Uranus und verstärkt noch einmal das Quadrat, das in diesem letzten Lauf übrigens das erste Mal von Uranus und Pluto in ihrer Direktläufigkeit gebildet wird.

    Zu beachten ist die extreme Langläufigkeit des letzten Quadrates von Uranus und Pluto. Im Prinzip lösen sie sich nicht mehr aus dem vorletzten Quadrat, das am 14.12.2014 exakt wurde.

  5. Hallo Rainer,

    dem ist nichts hinzuzufügen. Ich bin froh, dass hier ein so kompetenter Beobachter wichtige Gedanken äußert. Vielleicht noch den kleinen Gedanken, wie wir je nach Uranus-Stand (Saturn-Stand) und Erlebnis anderes wollend hineininterpretieren: Uranus, der zur Zeit in den Fischen läuft kommt mir de facto vor, wie ein freundlicher und sehr starker Pflug, der meinen privaten Acker umgräbt; was er nun an Tätigkeit aus dem Vorzeichen mitnimmt, wird, so sagt es mir die Geburtsastrologie, im nächsten Zeichen Grundlage weiterer Entwicklung sein. Ob nun aber gesamtgesellschaftlich in meinen Ausführungen Wunschgedanken enthalten sind, das kann ich nicht ausschließen.

    Gerade darum bin ich so froh über Deinen Kommentar!

    Markus

  6. mir kommt diese zeit so vor, als sei das die endgültige ankunft des begriffes zukunft, der bisher immer mit träumen oder visionen oder das verlieren und suchen danach verbunden wurde, in der gegenwart.
    im bewusstsein der menschen meine ich. so „huch, es ist ja wichtig, was wir heute, jetzt, gleich tun…“
    es gibt kein ausweichen mehr, kein verschieben, kein „später vielleicht“…
    als pluto im schützen stand, brach das zwar schon, der apparat fühlte sich an, als ob das nicht ewig so weitergehen könne, aber es gab immer noch die gewohnheit, nach einer erlösenden vision zu suchen und sie einfach nicht zu finden.

    es kann sein, dass das allein schon pluto im steinbock ist, aber ich habe das gefühl, das träumen hat endgültig ein ende und die menschen sind auf das jetzt und die damit verbundene verantwortung so konkret zurückgeworfen, wie nie vorher. all diese aspekte, von denen oben gesprochen wurde, verstärken diese tendenz.

    wie diese chance kollektiv genutzt wird, werden wir sehen und sollten vielleicht davon absehen, zu sehr in irgendwelche spekulationen abzudriften, obwohl das ja auch wichtig ist (aber tendenziell eher männliches denken, wie ich immer wieder feststelle, was jetzt in keiner wiese abwertend sein soll, bloss, ich persönlich stelle immer so fest, dass mich das ab irgendeinem punkt immer ein klein bisschen ermüdet, diese denkschleifen, fakten und beeindruckenden datenaneinanderreihungen….).
    ich habe so das gefühl, jeder ist in besonderer weise dazu aufgefordert, mit dieser bewusstseins-veränderung in seinem persönlichen leben etwas anzufangen.

    hic rhodos hic salta, oder irgendwie so hiess doch der spruch….

    lg pamina

  7. kleine ergänzung: ich meine damit natürlich nicht, dass es ab jetzt keine visionen mehr geben wird, ganz im gegenteil. nur, hinter jeder vision steht jetzt quasi auf der stelle und bei fuss das prüfen auf machbarkeit, das anpassen an realitäten, das überprüfen eventueller kompromisse, das einschätzen realer fähigkeiten usw.

    lieben gruss, pamina

  8. Hallo Pamina,

    danke für Deinen feinfühligen Kommentar! Du schreibst:

    „… obwohl das ja auch wichtig ist (aber tendenziell eher männliches denken, wie ich immer wieder feststelle, was jetzt in keiner wiese abwertend sein soll, bloss, ich persönlich stelle immer so fest, dass mich das ab irgendeinem punkt immer ein klein bisschen ermüdet, diese denkschleifen, fakten und beeindruckenden datenaneinanderreihungen….).“

    Absolut, stimmt. Es ist wahrhaft eine Frage, wie denn konfrontationslos und belebend etwas zwischen Männer und deren Wirklichkeitsauslegung, welche allein schon durch den Gebrauch einer bestimmten Grammatik passiert, zu fügen wäre, damit die schaffende, konstruktive weibliche Intelligenz – eine der zwölf Musen, glaube ich – uns sichert und wieder Freude bereitet gleichzeitig.

    Herzliche Grüße

    Markus

  9. uff, dann ist das ja gutgegangen…*grins*
    ich stelle das häufig fest, grad in astrologischen blogs, dass männer häufiger so reden, dass frauen meinen, sie müssten nun auch mit gedanklichen rundum-entwürfen und grossen ausblicken, komplizierten methoden und berechungskolonnen antworten, um kompentent zu wirken. oder dass sie eben gar nichts dazu sagen, weil sie davon eingeschüchtert sind, und lieber wieder nur untereinander um das persönliche universum kreisen.. wobei das auch etwas eng werden kann, der raum untereinader…….
    das sollte sich schon hin und wieder berühren gegenseitig. aber das war jetzt vielleicht etwas vom thema ab, dennoch

    in diesem sinne,

    lg pamina

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